Cellulite-Therapie

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Was ist eine Cellulite-Therapie?

Cellulite (auch genannt: Orangenhaut) ist eine Veränderung, bei der sich kleine Dellen an der Haut vor allem an den Oberschenkeln und am Gesäß bilden. Cellulite entsteht aufgrund von größer gewordenen Fettzellverbänden unter der Haut. Meist tritt sie bei Frauen auf. Die Cellulite kann durch verschiedene einfache Maßnahmen bekämpft werden. Es können aber auch mehrere Behandlungsmethoden beim Arzt durchgeführt werden, unter anderem eine Fettabsaugung oder der Anwendung eines Massagegerätes (Endermologie).


Wann wird eine Cellulite-Therapie durchgeführt?

Eine Cellulite-Therapie erfolgt bei einer sichtbaren so genannten Orangenhaut. Es handelt sich um kleine noppenartige Vorwölbungen der Haut, die sich insbesondere an den Oberschenkeln und am Po zeigen. In den allermeisten Fällen tritt die Veränderung bei Frauen auf. Bei schätzungsweise 80 Prozent der Frauen liegt eine Cellulite vor. Männer können unter Umständen aber ebenfalls betroffen sein.

Ursache für die Cellulite sind Kammern von Fettzellen unter der Haut. Vergrößern diese Fettzellansammlungen sich, so wölben sie sich zwischen Bindegewebssträngen unter der Haut hervor. Cellulite wird gefördert durch Faktoren wie Zigarettenrauch, Übergewicht, zu wenig körperliche Bewegung und eine ungünstige Ernährungsweise. Die Orangenhaut besitzt keinen Krankheitswert, sie kann allerdings ästhetisch stören.

Letzte Aktualisierung am 29.07.2015.
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