Bei einer herkömmlichen Dermabrasion arbeitet der Arzt mit einem Handstück, auf dem ein rotierendes Kopfstück sitzt. Meist sitzen auf dem Fräsenkopf winzige Diamanten, manchmal werden aber auch andere Materialien verwendet, wie z. B. Sandpapier.
Ein Sandstrahler wird normalerweise verwendet, um eine Microdermabrasion durchzuführen. Das Gerät schießt eine Art Sandkörner (Aluminiumhydroxid-Partikel) auf die Haut, wodurch die obersten Schichten mechanisch abgetragen werden können. Die Methode ist vergleichbar mit einem Peeling der Haut.
Immer häufiger werden auch Laser eingesetzt, um die oberflächliche Haut abzutragen. Diese Variante der Dermabrasion durch Laserbehandlung eignet sich vorrangig für kleine Hautbereiche.