Der Patient sollte sich über die Behandlungskosten informieren. Eine Dermabrasion sollte nicht durchgeführt werden, wenn der Patient den Wirkstoff Isotretinoin innerhalb des vorangegangenen Jahres angewendet oder eingenommen hat. Ebenfalls dürfen keine Wundheilungsstörungen vorliegen. Da Rauchen die Wundheilung verschlechtern kann, sollte der Patient zwei Wochen vor bis mindestens vier Wochen nach der Dermabrasion darauf verzichten.
Zur Dermabrasion wird häufig eine örtliche Betäubung (Spritze, seltener auch Salbe) verabreicht. Gelegentlich ist die Behandlung auch ohne Betäubung möglich, manchmal wird eine Vollnarkose gegeben.
Der Arzt trägt auf dem jeweiligen Hautareal mit der Fräse, mit dem Sandstrahlgerät oder mit dem Laser das oberflächliche Gewebe mitsamt störendem Befund ab. Nach der Schleifbehandlung wird normalerweise eine Salbe auf der Haut verteilt. Ein Verband oder ein Pflaster wird aufgebracht.