Beim Stripping werden leider auch Venenseitenäste, kleine Nerven und Lymphgefäße beschädigt. Oft treten nach dem Eingriff große Blutergüsse auf. Weitere unangenehme Folgen des Krampfader-Strippings sind Verhärtungen an den Beinen. Um einen guten Heilungsprozess zu erzielen, tragen die Operierten sechs bis acht Wochen lang Kompressionsstrümpfe.
Was muss man nach dem Stripping beachten?
In der Regel sind nach dem Stripping keine Schmerzmittel erforderlich. Der Patient kann nach ein bis zwei Wochen nach dem ambulanten Eingriff wieder auf die Arbeit.
Die Bewegungstherapie beginnt bereist am Tag nach dem Eingriff, welches einen erheblichen Beitrag zur Heilung trägt. Des Weiteren sollte der Patient für etwa 3 Monate Kompressionsstrümpfe der Klasse II tragen.
Wer zahlt die Kosten für das Krampfadern-Stripping?
Die Behandlung wird von den gesetzlichen Krankenkassen ohne Einschränkung bezahlt.
Letzte Aktualisierung am 21.07.2009.