Hautkrebsvorsorge / Screening

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Was ist die Hautkrebsvorsorge?

Die Hautkrebsvorsorge dient der rechtzeitigen Erkennung von bösartigen Hautgeschwülsten, in einem noch heilbaren Stadium. Beim Hautkrebs handelt es sich um eine Erkrankung, bei der sich bösartige Zellen der Haut ungehindert vermehren und ihre direkte Umgebung zerstören. Zudem kann die Erkrankung den ganzen Körper befallen.

Das Hautorgan wird bei der Hautkrebsvorsorge auf pigmentierte und nicht pigmentierte Hautkrebsvorstufen und Hautkrebs untersucht.

Die häufigsten nicht pigmentierten Hautkrebsvorstufen sind schorfartige, rötliche Erhabenheiten, so genannte aktinische Keratosen, der Kopfhaut, Gesicht, auf dem Handrücken und den Unterarmen. Sie werden in der Regel mit Kryotherapie, dem CO2-Laser oder der photodynamischen Therapie behandelt bzw. entfernt.

Zu den häufigsten nicht pigmentierten Hautkrebsen gehören die Basalzellkrebse (meist hautfarben und oft verkrustet) und die Stachelzellkrebse der Haut. Diese Formen des Hautkrebses neigen in der Regel nicht zur Absiedlung von Tumorzellen. Durch die operative Entfernung können die Patienten geheilt werden.
Letzte Aktualisierung am 29.07.2015.
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